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Die lustigsten Fußballe...

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Die lustigsten Fußballer-Zitate

Der Fußballsport ist bereits ein Quell an Sprüchen und Weisheiten. Da verkompliziert sich das Spiel nur durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft, der schulischen Geometrie wird mit Phrasen wie »Das Runde muss ins Eckige« Abhilfe geschafft und Trainer versuchen, an der Seitenlinie michelinmännchen-gleich Dampf abzulassen, nur um auf der sich anschließenden Pressekonferenz in Flüchen und Sprüchen in die Luft zu gehen. Aktuell bereitet sich zumindest der FC Bayern auf die dazwischengeschobene Champions-League-Nachholrunde und die Transfers der Bundesliga halten Fans sowie Wettanbieter wie Mr Green Sportwetten auf Trab. Schließlich werden anhand der Verstärkungen auch die Chancen und Quoten für die neue Saison bemessen.

Gut, Sané, wohl Thiago und Coutinho können von der Spekulationsliste abgehakt werden, bei anderen stehen dicke Fragezeichen. Doch während der Ball höchstens im Zwischentrainingslager rollt, bleibt Zeit, sich mal mit den spaßigen Seiten des Fußballs zu befassen: Fußballer-Zitate. Denn so manches Mal darf sich gefragt werden, ob das nun Sand im Kopf oder der Kopfball zu hart war.

Abbildung 1: Fußball bietet neben viel Spannung auch Potenzial für großen Humor. Gerade die Zitate einiger Fußballer sorgen oft für Erheiterung. Bildquelle: @ Thomas Serer / Unsplash.com

Fußball verzeichnet Ähnlichkeiten

Fußball ist ein Sport, wie kein anderer? Ein Sport, der ganze Horden Männer stöhnen und keuchen lässt, wie es sonst nie möglich ist? Der Frauen in wahre Verzückung treibt, sobald ein Kicker die Hüllen hochzieht? Nun, so manche Spieler, Ex-Spieler und Trainer, die mal Spieler waren, erkennen immer wieder, welche Parallelen der Sport auf dem Rasen und der im Bett doch aufweisen kann:

  • Willi Lemke - »Das beste Trainingslager ist eine Frau - die eigene natürlich.« Warum dieser Weisheit durch Frauenstopp im Trainingslager Missachtung gestraft wurde, ist in seiner Gänze nicht bekannt. Mittlerweile sind Spielerfrauen übrigens erneut geduldet.
  • Udo Lattek - »Wunderbar, wie er seinen Körper zwischen sich und den Gegner schiebt.« Hand aufs Herz: Dieser Spruch könnte auch in der Bar am Wochenende gebracht werden.
  • Berti Vogts - hoffentlich hat er nicht nachgedacht, alternativ hat er das eine moniert und dann danebengegriffen: »Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben.« Was bleibt? Rote Karte, raus, setzen.
  • Oliver Kahn - woher weiß er das bloß? Oh, er meint es gar nicht so? Egal: »Die Holländer sind vorne vom Feinsten bestückt.«

Wenn’s in der Schule nicht klappt

Viele Zitate von Fußballern sind natürlich der Situation geschuldet. Nach einem Spiel pumpt das Adrenalin noch durch die Adern, alternativ wünscht sich so mancher Spieler, dass die faszinierenden Erdlöcher jetzt, in diesem Augenblick, sofort unter einem erscheinen. Trotzdem deutet so mancher Sprücheklopfer auf eklatante Mängel hin - und stellt die Frage, ob diese Spieler je nach einem Transfer am richtigen Ort ankommen:

  • Ruud Gullit - Mathematik ist nicht jedermanns Sache, und eigentlich sollte Fußball komplett binär aufgebaut sein. Dann könnte die Prozentrechnung auch in der Kabine bleiben: »Wir haben 99 Prozent des Spiels beherrscht. Die übrigen drei Prozent waren schuld daran, dass wir verloren haben.«
  • Berti Vogts - vermutlich hat dies schon jeder einmal gedacht, der von seinem Lehrer eine Klausur zurückerhielt: »Die Realität ist anders als die Wirklichkeit.«
  • Francesco Totti - »Was soll der Scheiß, ich kann kein Englisch«. Es ging um »Carpe diem«. Ingo Anderbrügge - Prozentrechnen ist schwer: »Das Tor gehört zu 70 Prozent mir und zu 40 Prozent dem Wilmots.«
  • Uli Hoeneß - Lehrer, ich denke, ich habe diese Arbeit nicht versemmelt, ich habe eine 5. »Ich glaube nicht, dass wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1-1 ausgegangen wäre.«
  • David Begg - »Der Junge spielt gut für seine 19 Jahre. Das könnte daran liegen, dass er schon 21 ist.«

Von Bratwürsten und imaginären Freunden

So manches Team bekommt Schelte von den eigenen Fans. Ob zu Recht oder zu Unrecht liegt oft im Ermessen des Fanbetrachters. Doch wie sich die Gegebenheiten in jeder guten Beziehung von einer Sekunde auf die nächste ändern können, so zeigt auch der Fußball sein wandelbares Bild:

  • Pirmin Schwegler - »Fußball ist ein Tagesgeschäft. Nach dem 0-3 in Aue waren wir die Bratwürste, jetzt sind wir für einen Tag halt mal das Rinderfilet.« Unnötig zu erwähnen, dass die Aussage nach einem Sieg getätigt wurde.
  • Joshua Kimmich - »Mit den Fans im Rücken geht das schon.« Manche Floskeln hat ein Profi drin, bevor er zum ersten Mal aufläuft. Das erklärt auch Kimmichs imaginäre Freunde auf den Rängen des Westfalenstadions - während der fanlosen Zeit.
  • Florian Kohfeldt - »Wir machen viel, aber das Allerwichtigste ist, wir machen das, was wir können.« Beweis geliefert, Abstiegskampf gewonnen.
  • Christian Streich - zu der Lautstärke an der Seitenlinie während der Geisterspiele: »Man hört sich immer schreien und denkt, schrei nicht so viel. Sonst kommen die Spieler noch durcheinander.«
  • Benjamin Hübner - kluge Worte er da spricht: »Es gibt nie einen guten Zeitpunkt, um Spiele nicht zu gewinnen.«
  • Kevin Volland - ahnt der Leverkusener hier eine Verschwörung? »Der Gegner hat wieder einen überragenden Torwart gehabt, komischerweise öfter gegen uns.«
  • Timothy Chandler - wer kennt es nicht? Da gelingt etwas und man weiß bei Gott nicht, wie man das erklären soll. Auch Profis, jungen Profis dieses Mal, geht es so: »Der Ball ist gut auf den Kopf gefallen und dann hinten rein.«
  • Leon Bailey - er liefert die Lösung für alle Läufer, die bislang mit ihren Zeiten hadern. Natürlich kommt die Lösung aus der Küche: »Ich bin Jamaikaner und Jamaikaner sind naturgemäß schnell. Wir haben unsere gute jamaikanische Küche.«

Ein positiver Ausblick zum Schluss, der perfekt in allen Lebenslagen angewandt werden kann, kommt von Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter: »Ich mache mir keine Sorgen, ich mache mir Gedanken.«

Abbildung 2: das Sommerloch dürfte für viele Fans wieder sehr hart werden. Bildquelle: @ William Justen de Vasconcellos / Unsplash.com

Fazit – und auch Fußballer sind Menschen

Oft sieht es so aus, als würden Fußballer mit Phrasen und teils sinnfreien Sprüchen um sich werfen. Vermutlich sähe es bei den meisten Fans aber recht ähnlich aus, wenn einmal der gesamte Redeschwall eines Tages aufgenommen und ausgewertet werden würde.

Zuletzt bleibt ohnehin das Wissen, dass kein Fußballer zum Reden angestellt wird. Und sollte er nach seinem Hattrick den Dom in einer anderen Stadt platzieren, so dürfte es völlig egal sein.

 




LikeTeilenMeldenInfo     von MichaelSchaefer   am 24.07.2020 um 13:23 Uhr
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