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Mehr als Zahlen und Fakten: Lustige Anekdoten rund um Glücksspiel

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Glücksspiel ist ein Hobby, bei dem vor allem Spaß und Kurzweil im Vordergrund sehen sollen. Seit die Online-Casinos den Spielspaß auch im virtuellen Raum zur Verfügung stellen, ist ein spannendes Spiel sogar in den eigenen vier Wänden möglich. Wenn der Zufall und Fortuna mit am Tisch sitzen, können viele unerwartete Dinge geschehen. Kein Wunder also, dass sich viele lustige Anekdoten, Legenden und Mythen um das Thema Glücksspiel ranken. Werfen wir doch einen Blick auf die interessantesten und unterhaltsamsten Aspekte rund um Karten, Würfel, Walzen und Co.

Rot ist die Farbe des Glücks im Spiel

Die Farbe Rot hat im Glücksspiel eine ganz besondere Bedeutung. Grundsätzlich steht Rot für Wohlstand und positive Wendungen. Viele Casinos orientieren sich bei ihrer Einrichtung an diesem Umstand und integrieren besonders viele rote Elemente in das Gesamtbild der Räumlichkeiten. Besucher sollen das Gefühl haben, dass ihnen in dieser Spielumgebung das Glück hold ist und der Wohlstand lacht. So steigt die Bereitschaft, ein paar Einsätze zu tätigen und auch bei einem schlechten Blatt auf der Hand an eine positive Wendung zu glauben.

In Online-Casinos ist es schwieriger, ein von Rot geprägtes Ambiente zu schaffen. Trotzdem findet sich diese Farbe auch in virtuellen Spielräumen häufig wieder. Große Spieleentwickler und Glücksspiel-Anbieter gestalten ihr Unternehmenslogo beispielsweise mit vielen Rot-Anteilen. Das Online-Casino Bahigo Schweiz besteht aus einem roten Hintergrund mit einem schlichten weißen Schriftzug darauf und ist damit ein Paradebeispiel dafür, wie präsent die Farbe Rot als Glücksbringer rund um die Glücksspielwelt vertreten ist.

Asiaten sind besonders bekannt dafür, dass das Glücksspiel in ihrer Kultur eine weitreichende Tradition mit tief verwurzelter Bedeutung hat. Aus China stammen viele bekannte und beliebte Glücksspiele, die in der ganzen Welt gespielt werden. Chinesen haben aber nicht nur einen ausgeprägten Hang zu Glücksspielen, sie sind auch sehr abergläubisch. Dass die Farbe Rot Glück bringen soll, ist ein in China weit verbreiteter Volksglaube. Deshalb tragen Chinesen beim Glücksspiel am liebsten rote Unterwäsche, um Fortuna positiv zu stimmen. Besonders abergläubische Asiaten vertreten sogar die Meinung, dass weibliche Spielerinnen während ihrer Periode bessere Chancen auf Glück im Spiel haben.

Eine kleine Ausnahme soll es aber gegeben haben. So erzählt man sich gerne die Anekdote von dem abergläubischen asiatischen Glücksspiel-Unternehmer Fu, der der Meinung war, Rot bringe lediglich seinen spielenden Gästen Glück und sei deshalb mitnichten dazu angetan, auch ihm Wohlstand zu bescheren. Er verbannte deshalb jedes noch so kleine Stück Rot aus seinen Casinos. Selbst sein Eigenheim durfte nichts Rotes aufweisen. Dort herrschten Grün und Weiß vor, die er zu seinen persönlichen Glücksfarben auserkoren hatte.

So hat das Glücksspiel angeblich die britische Esskultur geprägt

In Großbritannien ist das Glücksspiel ebenso beliebt wie in vielen anderen Ländern auf der Welt und hat auch dort eine lange Tradition. Dass das Glücksspiel aber sogar Einfluss auf die schon sprichwörtlich gewordene Esskultur der Briten gehabt haben soll, ist wahrscheinlich eher eine amüsante Anekdote.

Einer Legende nach soll das Glücksspiel der Grund dafür sein, dass sich das auch heute noch in England und weit über die britischen Landesgrenzen hinaus berühmte und beliebte Sandwich erfunden wurde. Protagonist in dieser Legende ist John Montagu, der 4. Earl of Sandwich, der 1718 in Chiswick geboren wurde. Im Alter von zehn Jahren erbte der junge Adelige den Titel des Earl of Sandwich, der seinem Urgroßvater Edward von König Charles II. verliehen worden war, nachdem er ihn aus dem Exil befreit hatte. John Montagu war politisch und unternehmerisch sehr erfolgreich und hatte nebenbei auch eine große Leidenschaft für Glücksspiele. Das Kartenspiel Cribbage war sein Favorit.

1762 soll er so in eben jenes Kartenspiel vertieft gewesen sein, dass es ihm unmöglich war, eine Spielpause einzulegen, um eine Mahlzeit zu sich zu nehmen. Da ihm der Magen nach einigen Stunden doch hörbar knurrte, wies er seine Bediensteten an, ihm eine Scheibe vom Rinderbraten zwischen zwei gerösteten Brotscheiben zu bringen. So wollte er den Snack mit einer Hand verzehren und mit der anderen Hand weiter Karten spielen. Was einmal funktioniert hatte, wiederholte sich, und schon bald begannen seine Gäste, beim gemeinsamen Spiel dieselbe Mahlzeit zu bestellen, und zwar mit den Worten „The same as Sandwich“. Zwar hatte die einfache Bevölkerung schon früher ihr Brot belegt, durch die Essgewohnheiten des Earls beim Kartenspiel soll das Sandwich aber sozusagen salonfähig geworden sein und damit seinen Triumphzug durch die britische Gesellschaft und bald auch durch die ganze Welt begonnen haben.

In Asien ist der Haupteingang tabu

Und wieder sind wir im asiatischen Raum. In Sachen Aberglaube beim Glücksspiel macht ihnen eben niemand etwas vor. Ein in Asien weit verbreiteter Aberglaube bezieht sich auf die Räumlichkeiten der Spielbanken. Diese sollten nämlich auf keinen Fall durch den Haupteingang betreten werden. Viele Asiaten sind der Meinung, dass dieser Weg zum Spieltisch Unglück bringt und vermeiden ihn unter allen Umständen.

Noch größeres Unglück soll es bringen, wenn der Haupteingang das Maul eines Tieres darstellt. 1993 hatte das berühmte MGM Grand in Las Vegas seinen Haupteingang in Form eines Löwenmaules gestalten lassen. Das neue Portal war zwar ein echter Hingucker, aber asiatische Besucher machten seitdem einen großen Bogen um das Etablissement, was sich sogar wirtschaftlich bemerkbar machte. Also wurde der Eingang des Casinos 1997 wieder zurückgebaut, um den Glückspielpalast für asiatische Kunden wieder attraktiver zu machen.

Mit dem Boom der Online-Casinos lässt sich das Problem mit dem Eingang zum Spielcasino glücklicherweise leicht vermeiden. Ob sich neue Bräuche und Sitten für Live Streams vom Spieltisch entwickelt haben, ist bislang noch nicht bekannt.

Glück und Unglück durch die Macht der Zahlen

Zahlen spielen im Glücksspiel von Natur aus eine wichtige Rolle. Dabei sind einige Zahlen allerdings beliebter als andere. Schon immer haben Menschen Zahlen eine besondere Bedeutung beigemessen. Freitag der 13., die Glückszahl 7, so manche bedeutungsvolle Zahl hat eine lange Tradition.

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Die Zahl 7 ist im Glücksspiel der absolute Favorit. Die 7 steht für zyklische Erneuerung, neues Spiel, neues Glück, und nicht zuletzt auch für den heiß begehrten Jackpot in Automatenspielen, der geknackt wird, wenn auf den Walzen dreimal die 7 erscheint.

Die 13 gilt für viele Menschen als Unglückszahl und wird auch beim Glücksspiel gerne gemieden. In Italien soll auch die 17 Pech bringen. In römischen Zahlen geschrieben erinnert 17 (VIXI) nämlich an das lateinische Wort „vixi“, das so viel bedeutet wie „ich habe gelebt“.

In vielen Kulturkreisen ist es auch verpönt, beim Glücksspiel mit 50-Dollar-Noten zu bezahlen. Überlieferungen zufolge sollen amerikanische Gangster früher nämlich ihren Opfern eine 50-Dollar-Note in die Tasche gesteckt haben, bevor sie ihrem Leben ein Ende setzten.

Die Chinesen haben eine lange Liste von bedeutungsvollen Zahlen im Glücksspiel. Von Glück begleitet sind ihrer Meinung nach die Zahlen 2, 6, 7, 8 und 9. Die 8 ist bei den Chinesen sogar ebenso positiv besetzt wie die 7 in westlichen Kulturen. Der Name der 888 Casinos basiert auf eben diesem Aberglauben. Auf die 4 setzen Chinesen allerdings sehr ungern, denn im chinesischen Sprachgebrauch klingt das Wort für 4 so ähnlich wie das Wort für Tod.

Diese Götter und Göttinnen sind eng mit dem Glücksspiel verknüpft

Wo Glück und Aberglaube so weit verbreitet sind, dürfen natürlich auch Götter und Göttinnen nicht fehlen. Sie werden gerne angerufen, um dem Glück ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

Besonders häufige Gäste am Spieltisch sind die römische Göttin Fortuna und die griechische Göttin Tyche. Sie beiden sollen Glück bringen. Im Hinduismus gehören Glücksspiele zu den Festlichkeiten rund um Diwali. Die Göttin Lakshmi Puja soll sich Spielern in diesen Tagen gewogen zeigen und ihnen Glück und Reichtum bescheren. Das Christentum verehrt die heilige Corona, die zwischen 160 und 177 in Ägypten gelebt und den Märtyrertod gestorben sein soll. Sie ist eng mit dem Glücksspiel verbunden, weil sie auch als Schutzheilige des Geldes, der Fleischer und Schatzgräber gilt.

Auch andere Schutzpatrone, Göttinnen und Götter nehmen regelmäßig mit am Spieltisch Platz, sei es in Gedanken, im Gebet oder in Form eines Glücksbringers. Hier hat jeder Kulturkreis und jeder Glaube seine eigenen Segensbringer, die vielleicht auch positiv auf Würfeln, Karten und Walzen einwirken können.

Bildquelle:

Abbildung 1: @ 5598375 (CCO-Lizenz) / pixabay.com

Abbildung 2: @ DEAR / unsplash.com




LikeTeilenMeldenInfo     von MichaelSchaefer   am 22.12.2020 um 14:31 Uhr
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